Spricht man bei einer dominanten Lady eher von einer Domina oder doch von einer FemDom? Glücklicherweise sind die Grenzen im Bereich BDSM begrifflich genau abgesteckt, so dass auch der Unterschied zwischen Domina und FemDom schnell erklärt ist.
Eine Domina ist stets im professionellen Gewerbe tätig - sie erzieht Sklaven gegen Geld. Dominas sind rein rechtlich Prostituierte, auch wenn sie keinen Geschlechtsverkehr anbieten. Fast alle Dominas sind in Studios tätig, wo sie ihre Kunden und Sklaven empfangen. Sie tragen szenetypische Kleidung wie z.B. Lack und Leder und sind professionell eingerichtet - haben Käfige, Streckbanken und allerlei andere Utensilien für die Erziehung vor Ort.
Eine FemDom hingegen hat dominante Neigungen, lebt diese aber nur in der Szene sowie im Privaten aus. Sie nimmt kein Geld für die Erziehung. Eine FemDom wird auch oft Domse oder Domme genannt.
Domina und FemDom nennen sich gern Herrin, Lady, Mistress oder auch Madame - in der Szene deuten diese Namen eindeutig auf eine Domina oder FemDom hin.
Im Englischen ist die Domina oder FemDom häufig als Dominatrix anzutreffen. Eine ProDomme ist hierbei stets gewerblich im Erziehungsauftrag tätig. Dominante Frauen bieten sadistische und dominante sexy Praktiken an. Eine “richtige” Domina oder FemDom praktiziert nie Sex mit einem Sklaven.








