Fesselspiele werden in BDSM-Kreisen praktiziert und lassen sich auch in der “harmlosen” Variante ins Liebesspiel einbauen. Pärchen können auf diese Weise austesten, wie ihnen leichte BDSM-Spielchen zusagen und den Reiz des Fesselns kennen lernen.
Beim Fesseln wird ein Partner z.B. ans Bett gefesselt, während der andere die Fesselarbeiten bzw. die sexuelle Führung übernimmt. Viele Männer und Frauen finden solche Rollenspiele geil und manche erregt das Ganze sogar bis zum Höhepunkt.
Der Gefesselte nimmt in diesem Rollenspiel den devoten Part ein. Er liefert sich dem Partner in der gefesselten Position weitgehend aus.
Der Ausführende bzw. Fesselnde hingegen übernimmt aktiv die Kontrolle über das Liebesspiel und auch seinen Partner. Er mag es, den dominanten Part zu spielen und seine Macht zu demonstrieren. Gleichzeitig hält er jedoch auch die Verantwortung für das Wohl seines Partners inne und darf nichts tun, was dem Partner missfällt.
Fesselungen können ernsthaft und spielerisch erfolgen. “Richtig” gefesselt ist der Partner immer dann, wenn er sich nicht mit eigener Kraft aus den Fesseln lösen kann. Anfänger wagen sich am besten mit sanften Materialien wie Stoffen an Fesselspiele, ehe sie zum Ledergürtel oder Kabelbinder greifen.
Gesundheitliche Vorsicht! Handgelenke dürfen nicht zu straff gefesselt werden!








