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29. Mai 2009

Geheimmöbel: die Sprossenwand

Kategorie: Allgemein — Bloggoman @ 21:43

Für BDSM-Liebhaber sind geeignete Möbel in den eigenen vier Wänden unerlässlich, um der devoten bis dominanten Neigung freien Lauf zu lassen. Nicht jeder verfügt jedoch über einen separaten Raum, der in ein BDSM-Zimmer verwandelt werden kann. An dieser Stelle ist viel Fantasie gefragt, schließlich möchte niemand seinem Besuch Rechenschaft über die Session der vergangenen Nacht ablegen.

Ein kleiner Geheimtipp ist die Sprossenwand. Normalerweise dienen Sprossenwände dem Turnen und der Gymnastik und fallen so bei sportlichen Freunden der schlagkräftigen Lust gar nicht in der Wohnung auf. Ein idealer Ort für die Sprossenstange ist z.B. das Schlafzimmer, das an seiner Wand ausreichend Platz für die Sprossenwand bietet.

Sprossenwände bieten zahlreiche Variationen für stimmungsvolle Ganzkörper-Fesselungsaktionen. Der Sub kann auf verschiedenen Höhen mit den Armen und Beinen an die Sprossenwand gebunden werden, was - je nach Position - auch richtig unbequem werden kann. Aber dieser Aspekt wird schließlich gewünscht. Ein Tisch, der an die Sprossenwand geschoben wird, erweitert den firvolen Spielraum und macht sogar klinische Untersuchungen möglich.

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