Um den Begriff des Haussklaven ranken sich einige Mythen - was ist wahr und was entspringt der Fantasie? Was macht ein Haussklave genau?
Ein Haussklave einer Domina oder dominanten Dame wird keinesfalls den ganzen Tag erzogen und gequält. Auch wenn manchen dieser Gedanke durchaus gefallen dürfte.
Tatsächlich ist der Haussklave eher ein Begleiter einer dominanten Lady, der keinesfalls den ganzen Tag auf allen Vieren durch die Wohnung kriecht. Er ist vielleicht so eine Art persönlicher Assistent, der alle ihm übertragenen Arbeiten erledigen muss. Die Domina schickt ihren Haussklaven so zum Einkaufen, lässt ihn putzen oder überträgt ihm andere Aufgaben.
Auch die Haussklaven selbst sind längst keine unterwürfigen Kerlchen, die die Toilette nicht richtig putzen nur im einen Schlag auf den Arsch zu kassieren. Sie unterwefen sich klar ihrer Herrin, sind aber selbstbewusste Wesen, die ihren eigenen Kopf haben. Keine echte Domina wird sich einen Sklaven ins Haus holen, der den lieben langen Tag über erzogen werden will - außer er zahlt dafür!
Haussklaven erledigen also vorrangig Aufgaben des Alltags und manchmal gibt es als “Belohnung” auch eine feste Hand. Dies liegt aber allein im Erachten der Domina. Den Haussklaven machen um im Studio Geld zu sparen ist jedenfalls vollkommener Unsinn.








